Obstannahme 2014 und neue Öffnungszeiten

29.08.2014
Die Obstannahme 2014 beginnt am Montag, 01.09.2014!

Wir nehmen in der Burgstraße 25 in Reinhardshagen täglich Obst an.
Bitte beachten Sie unsere neuen Öffnungszeiten am Samstag ab 8:00 Uhr (bisher 9:00 Uhr).

Obstannahme zu regulären Öffnungszeiten (auf der rechten Seite zu sehen!)

Folgende Obstsorten werden angenommen:

  • Frühäpfel
  • Reifes und gesundes Obst (Äpfel)

Sie können Ihr Obst natürlich gerne auch bei unseren Sammelstellen abgeben. Die Anschriften und Öffnungszeiten unserer Sammelstellen finden Sie HIER.

Die Birnenannahme findet immer Donnerstags in Reinhardshagen und bei Sonbosa in Kassel statt.

Video zur Gewerbeschau 2013

10.12.2013
Wir waren Aussteller auf der diesjährigen Gewerbeschau in Reinhardshagen. Inhaber und Geschäftsführer Günter Gerth gibt auf dem offiziellen Video des Gewerbeverein Reinhardshagen e.V. ein Statement.

Weitere Informationen zu der Gewerbeschau finden Sie auf der Website des Gewerbeverein Reinhardshagen e.V. unter www.gewerbeverein-reinhardshagen.de

Neue Öffnungszeiten

05.06.2013
Bitte beachten Sie unsere neuen Öffnungszeiten
Seit Juni 2013 haben wir neue Öffnungszeiten. Wir sind nun täglich eine Stunde länger für Sie da. Unsere neuen Öffnungszeiten lauten:

Mo. - Fr. 8.00 - 13.00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr
Sa. 9.00 - 13.00 Uhr

Silka-Schorle ist ein Schlager


151 Tonnen Äpfel und Birnen von Streuobstwiesen im gesamten Landkreis Kassel verwandeln sich jetzt in gesunde Durstlöscher. Die Ernte dieses Herbstes wird nach ihrer Anlieferung in die sechs ehrenamtlich geführten Annahmestellen der Streuobstinitiative im Landkreis Kassel, SILKA e.V., und der Kelterung in Reinhardshagen wieder Fruchtsaftflaschen mit dem SILKA-Etikett und dem Nabu-Qualitätszeichen füllen.
Den kompletten Bericht der HNA können Sie HIER lesen.

Der Apfel in der Flasche: Schorle soll der Renner werden

Streuobstinitiative rundet Produktpalette ab - Schulen und Kindergärten als Zielgruppe Saft, Wasser und Kohlensäure - die Zutaten der neuen Silka-Apfelsaftschorle sind schnell aufgeführt. Und die Qualitätsmerkmale des jüngsten Produkts der im Sommer 1996 gegründeten Streuobstinitiative im Landkreis ebenfalls. "Die in diesem Jahr erstmalig von der Silka vertriebene Schorle ist ein regionales, umweltverträgliches und gesundes Produkt", sagt Steffi Weinert. "Wir schaffen damit vor allem ein Getränkeangebot zum Direktverbrauch." Besondere Zielgruppen für die neu angebotene Schorle sind neben öffentlichen Veranstaltungsausrichtern und Gaststätten auch Schulen und Kindergärten. "Wir würden uns besonders über ein Interesse der Fördervereine an den Schulen im Landkreis Kassel freuen", erklärt Weinert. Zur schnellen Umsetzung der Idee "Schulapfel" sei die neue Schorle perfekt geeignet. Wenn die Saison des regionalen Obstes vorbei sei, könne durch "den Apfel in der Flasche" eine Alternative zu zuckerhaltigen Limonaden geschaffen werden. Begeistert vom neuen Produkt zeigte sich auch Silka-Vorsitzender Manfred Seydel. "Die neue Schorle ist eine erfrischende Bereicherung unserer Angebote." Nach dem "Super-Apfel-Jahr 2008", in dem rekordverdächtige 600 Tonnen Äpfel verarbeitet wurden, sei man auf die Idee gekommen, neben den bewährten Getränken wie naturtrüber und klarer Apfelsaft, Apfel-Birnensaft, Apfel-Mangosaft und Apfelwein zusätzlich eine Schorle anzubieten. "Wir stellen uns auf regen Betrieb an den Annahmestellen ein." Dort könne dann das Obst wie gewohnt gegen leckere Säfte getauscht werden. Oder gegen die neue Apfelsaftschorle. Diese kann auch in der Kelterei Gerth in Reinhardshagen, 05544/288, bestellt werden.
Quelle: Martina Sommerlade (Bericht HNA vom 07.08.2009)

Pralle Frucht - goldner Saft

Hochsaison in der Kelterei Gerth - 2006 Rekordjahr der Apfelernte Wer in diesen Tagen das Gelände der Saftkelterei Gerth in Veckerhagen betritt, ist von dem emsigen Treiben auf dem Hof und in der Kelterei beeindruckt: Kunden fahren mit Autos vor und bringen Äpfel. Einige laden kleine Mengen aus, andere kommen mit großen Säcken. Teilweise haben sie viele Kilometer Fahrt hinter sich, aus dem Raum Hofgeismar, Göttingen und Kassel. Auf dem Hof stehen Container mit Massen von Äpfeln. Gabelstapler transportieren die Säcke in die Silos und Getränkekisten ins Lager. In der Kelterei laufen die Maschinen auf Hochtouren, die Mitarbeiter haben alle Hände voll zu tun. Äpfel, soweit das Auge reicht. Und auch die Nase kommt nicht zu kurz: Intensiv riecht es nach frischen Äpfeln. Für Inhaber Günter Gerth und seine Mitarbeiter herrscht jetzt Hochsaison. Ein 17-Stunden Arbeitstag ist angesagt und das noch bis Ende Oktober, dann wird‘s wieder ruhiger. "Wir können nicht beeinflussen, wie viel Obst pro Tag angeliefert wird", sagt Gerth. "Wir können den Obstbaumbesitzern zurzeit nur empfehlen, den Reifegrad abzuwarten und dann erst zu ernten." Damit sich Lieferungen jetzt nicht noch mehr häufen. Dieser Riesenandrang herrscht nur in der Apfelzeit. Um die Massen überhaupt bewältigen zu können, wird ein Großteil des erhitzten Saftes in Lagertanks gefüllt. Die haben ein Volumen von 2000 bis 10 000 Liter Inhalt. Im Laufe des Jahres wird der Saft dann in Flaschen abgefüllt. Derzeit arbeiten neben den fünf fest Angestellten noch 14 Aushilfskräfte in dem Familienunternehmen. "Die diesjährige Ernte ist außerordentlich ertragreich", erklärt Gerth. Während das Jahr 2000 als Rekordjahr der Apfelernte bezeichnet wird, könne er schon jetzt sagen, dass es in diesem Jahr eine Jahrhunderternte ist. Ganz schlecht war das vorige Jahr. "Es gab da kaum Äpfel", erklärt Günter Gerth. Das Saftjahr beginnt mit der Rhabarberernte. Johannisbeeren und Sauerkirschen werden ebenfalls bei Gerth gekeltert. Und welchen Saft trinkt der Firmeninhaber selbst am liebsten? "Naturtrüben Apfelsaft", sagt Gerth. Viele seiner Kunden, überwiegend Familien mit Kindern, würden allerdings den klaren (gefilterten) Apfelsaft bevorzugen. Denn in den natürlichen Schwebestoffen sehen die Kinder etwas, was dort nicht reingehört. "I, da schwimmt ja was drin", hört er oft die Kleinen sagen. Doch gerade diese Schwebestoffe erhöhen den Gesundheitsgrad des Apfelsaftes.
Quelle: Petra Siebert (Bericht HNA vom 13.10.2006)

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